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<pre>Das Fehlen des besten Stürmers, Wagner erzielte 10 der 31 Hoffenheimer Liga-Tore, werden andere kompensieren müssen — etwa Mark Uth, der bislang 5 Liga-Tore erzielte oder Andrej Kamaric, der am 17. Spieltag das 2:0 beim FC Augsburg beisteuerte. Es war sein viertes Saisontor.  <p> Allerdings konnte von den jüngsten drei Heim-Duellen gegen den „Effzeh“ keines siegreich beendet werden. In den letzten beiden Saisonen holten die Domstädter an der Weser jeweils ein 1:1 und in der Saison 2014/15 gab es einen Kölner 1:0-Erfolg.  <p>  Da den Klubs das biblische Alter in den vergangenen Jahren zunehmend anzumerken war, trägt das prestigeträchtige Nordderby mittlerweile verlässlich krisenhafte Züge — und auch dieses Mal kommt der Klassiker nicht ohne die allmählich gewohnten Untergangsszenarien aus. <p> Nur wie wirkt sich die erste Saison-Pleite auf die Mannschaft aus? Eine Langzeitwirkung befürchten die TSG-Kicker jedenfalls nicht. „Wir haben eine richtig geile Mannschaft, die erste Niederlage gibt uns keinen Knacks“, sagt Abwehr-Chef Niklas Süle. „Wir werden nicht allzu lange traurig bleiben.“ <p>  Angesichts dessen sind die Schwaben dazu angehalten, am Wochenende wieder in die Spur zurückzufinden. Erst recht, nachdem am Samstag mit der TSG Hoffenheim der Tabellen-17. in der Mercedes Benz-Arena gastiert.  </pre>


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<pre>Die Hamburger schalteten hervorragend um und sorgten mit schnellen Gegenangriffen immer wieder für Gefahr.  <p> In München hatte die TSG bereits zum vierten Mal in Folge eine auswärts zu absolvierende Saison-Premiere in den Sand gesetzt.  <p>  Weil Ron-Robert Zieler hier seinen Kasten stolze drei Mal sauber hielt, kamen bereits ebenso viele knappe Siege in die Wertung. <p> Dennoch hat auch die neuerliche Schlappe einmal mehr bestätigt, wie konsequent der fünffache Deutsche Meister bei einem anziehenden Tempo gegenwärtig zum Auseinanderfallen neigt. <p>  Beide Fanlager stellten daraufhin aus Respekt vor dem Verstorbenen ihren Support ein und sorgten so für eine bewegende, aber auch eigenartige Stimmung im Stadion. Nur logisch, dass das Sportliche an jenem Abend weit in den Hintergrund gerückt war.  </pre> 


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<pre> Bayern reist mit einer beeindruckenden Serie an — seit Dezember 2024 sind sie auswärts gegen Bundesliga-Teams ungeschlagen (6 Siege, 3 Remis). Coach Vincent Kompany hofft, dass seine Jungs diese Serie am Samstag weiter ausbauen können.  <p> Sonntag, 19. November 2017 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  „Schalke ist ein ganz anderer Gegner, der sehr viel mehr Räume zulässt als Leipzig. Ich gehe davon aus, dass wir uns fußballerisch besser präsentieren können.“ <p>  Verteidiger Mats Hummels sah in dem Punktverlust – übrigens dem dritten in den letzten drei Ligaspielen — unterdessen eine Mahnung für sich und seine Kollegen: „Es war heute schon ein Weckruf, dass wir auch in der Bundesliga nicht jeden Gegner einfach so schlagen.“ <p>  Nach den beiden Niederlagen gegen die Aufsteiger aus Ingolstadt und Darmstadt hatten die Bremer auch gegen Leverkusen keinen Auftrag. Unmittelbar vor der Länderspielpause musste sich der SVW auch Nachzügler Hannover geschlagen geben und kassierte eine bittere 0:1-Pleite. Es war der erste Sieg der 96er in dieser Saison.  </pre>


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<pre> Hoffenheim ist seit 7 Spielen ungeschlagen, zuletzt trennte sich die TSG dreimal in Folge unentschieden.  <p> Nach dem Confed Cup ist vor dem Bundesligastart: Anders als im EM-Sommer 2016, der den 18 Bundesliga-Klubs die kürzeste Verschnaufpause seit Jahrzehnten beschert hatte, bleibt heuer jedoch wieder etwas mehr Zeit, um sich auf den Saisonstart am 18. August vorzubereiten.   <p> Zum Vergleich: Der FC Bayern holte im selben Zeitraum 14 Siege und in Summe 42 Punkte und führt die Tabelle der jüngsten 15 Runden überlegen an. <p>  Natürlich sind die Stuttgarter dennoch gewillt, am Samstag ihre Hausaufgaben zu machen. Laut Sportdirektor Robin Dutt bestehe schließlich noch „eine Restchance, die wir unbedingt nutzen wollen.“  <p> Nur einmal schien sie ihnen zu entgleiten, als die Gäste aus der Hauptstadt acht Minuten nach dem Wiederanpfiff den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielt hatten. 13 Minuten dauerte das Aufbäumen der Alten Dame, ehe Elfmeter-Ass Max Kruse via Strafstoß den Sieg in trockene Tücher brachte.  </pre>


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<pre> Dennoch ist von Aufgeben oder Resignation nichts zu merken. „Wir müssen es wieder wegzustecken und auf die nächste Chance zu warten“, sagt Horn, wohlwissend, dass „es immer weniger Chancen“ werden.  <p> Dabei zeigte sich einmal mehr, warum die Elf vom Niederrhein heuer soweit oben steht: Der Kader hat nämlich auch in der Breite enorme Qualität.  <p>  Selbst der neuerliche Erfolg gegen den erklärten Lieblingsgegner täuscht aber möglicherweise nur vorübergehend über die Grenzen der Hamburger Leistungsfähigkeit hinweg — schließlich schien sogar der Stern von Bruno Labbadia zuletzt im leichten Sinkflug begriffen zu sein. <p>  Neo-Trainer Alexander Nouri musste dieses Drama bei seinem Bundesliga-Debüt zumindest nicht mehr hautnah miterleben. Eine kleine Meinungsverschiedenheit mit Referee Wolfgang Stark bescherte ihm in der 89. Minute einen Platz auf der Tribüne des Weserstadions.  <p> Gleichzeitig ist ein Formabfall, wie ihn im Vorjahr der SC Paderborn erlebt hatte, einstweilen nicht in Sicht.  </pre>


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